UMWELTSCHUTZ UND FORSCHUNG

INVASIVE ARTEN

Die Anzahl der invasiven Arten nimmt in ganz Europa zu. Einige Arten fühlen sich in ihrer neuen Umgebung so wohl, dass sie sich ausbreiten und die örtliche biologische Artenvielfalt und die Ökosysteme schädigen können. Im schlimmsten Fall können standortgemäße Pflanzen verdrängt werden. Mit diesen Arten sind auch große sozialökonomische Kosten verbunden.

Viele dieser Arten stehen auf der Schwarzen Liste der EU. Für die Bekämpfung innerhalb der EU sind Strategien aufgestellt worden. Die Liste umfasst Pflanzen, wie den Riesen-Bärenklau, die Tromsöpalme, das Drüsige Springkraut, der Japanische Staudenknöterich und Lupinen. Dies sind Pflanzen, die sich auch in Norwegen ausgebreitet haben.

WAS TRÄGT HEATWEED ZUR LÖSUNG DES PROBLEMS BEI?

Die traditionelle Unkrautbekämpfung ist zeitraubend, teuer und oft wenig effektiv. Beispiele hierfür sind das Ausgraben, Kappen der Blütenstände, Mähen, die Bodenbearbeitung, das Weiden, Punktsprühen und flüssiger Stickstoff. Neue Vorschriften begrenzen heute die Verwendung von Chemikalien.

Die Heatweed-Methode: Heatweed ist ein Innovator und legt bei sämtlichen Aktivitäten einen Schwerpunkt auf Forschung und Dokumentation. Wir haben Ausrüstungen und Bekämpfungsmethoden für Arten wie den Riesen-Bärenklau, die Tromsöpalme (Heracleum tromsoensis), Heracleum sosnowskiego, die Kanadische Goldrute (Solidago canadensis), den Japanischen Staudenknöterich (Fallopia japonika), das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera) sowie verschiedene Crassula-Arten entwickelt. Ebenso bieten wir ein Schulungsprogramm an, das den Benutzer durch den gesamten Bekämpfungsprozess leitet.