UMWELTSCHUTZ UND FORSCHUNG

FORSCHUNGSPROJEKTE

Bei Heatweed haben wir eine Leidenschaft für Biologie und den Umweltschutz. Unser Ziel ist, einen neuen Maßstab für chemikalienfreie Unkrautbekämpfung zu setzen. Aus diesem Grund ist Heatweed der Innovator und Motor für bessere maschinelle Lösungen in Skandinavien. Folglich wurden wir auch zur Beteiligung an verschiedenen gesamteuropäischen Forschungsprojekten bei der Unkrautproblematik eingeladen.

PROJEKTE

Pilotprojekt Riesenbärenklau

Heatweed Technologies leitete 2013 in der polnischen Woiwodschaft Westpommern ein Projekt zur chemikalienfreien Begrenzung der invasiven Pflanzenarten Heracleum mantegazzeanum, Heracleum sosnowskyi und Heracleum perskicum ein. Die polnischen Behörden nahmen im Vorfeld des Pilotprojekts von Heatweed eine Kartierung der Verbreitung der Pflanzen auf öffentlichen Flächen in Westpommern vor.

 

Zusammenarbeit mit NMBU und NIBIO

Im Frühling 2014 leiteten wir ein Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit den norwegischen Universitäten NMBU und NIBIO über den Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum), den Japanischen Staudenknöterich (Fallopia japonika) und das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulafera) ein. Wir arbeiten auch an Tests von Behandlungsmethoden gegen den Giersch (Aegopodium podagraria), Lupinen (Lupinus), die Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) und die Kartoffelrose (Rosa rugosa).

 

Interdisziplinäres internationales Projekt

Die Heatweed-Methode ist ein Teil eines interdisziplinären Forschungsprojekts zur Unkrautbekämpfung, an dem elf europäische Agrarhochschulen und Forschungseinrichtungen beteiligt sind. Die Heatweed-Methode wurde entwickelt, um unseren Kunden ein optimales Ergebnis bei der Bekämpfung von Unkraut sowie eine optimale Ausnutzung seiner Investitionen in Maschinen zu geben.

 

Dissertation an der Norwegischen Umwelt- und Biowissenschaftlichen Universität (NMBU)

An der NMBU wird derzeit eine Dissertation erstellt, die die Heatweed-Methode® mit anderen Lösungen zur Bekämpfung von invasiven Arten vergleicht. Die Arbeit wird 2017 fertiggestellt und weist bislang sehr gute Resultate bei der Verwendung unserer Methode nach:

  • Starke Verringerung der Population der Arten auf den Testfeldern
  • Besonders geringer Nachwuchs während der Tests über drei Jahre
  • Ergibt bislang eine starke und/oder völlige Vorbeugung vor neuem Wachstum

 

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